Meine Nikon D7000 – Die Prinzessin der Dunkelheit

Also der Eine oder Andere wartet hier bestimmt schon seit Tagen auf einen detaillierten Erfahrungsbericht über meine “Neue”. Der wird auch noch ein paar Tage brauchen – so ganz alles hab’ ich noch nicht im Griff. ;-)
Vieles von dem was ich bisher in der Hand hatte, hat mich aber total von den Socken gezogen. Ob das nun die Bedienung ist oder die Dateigrößen (=Extra Festplatten).
Was mich ebenso total begeistert ist die ISO Fähigkeit!
In Anlehung an Arndt’s D700 (Die Früstin der Dunkelheit) habe ich daher heute beschlossen meine D7000 als “Prinzessin der Dunkelheit” zu titulieren!
Das Bild ist im Schloss Ludwigsburg entstanden, Blitz war nicht erlaubt. Daher bin ich in die Zeitvorwahl (“S” Modus) gegangen und habe eine fixe Belichtungszeit eingestellt. Den Rest macht dann die Kamera!

Bei f2,8 und ISO 3200 ist ein Bild rausgekommen, bei dem man meinen könnte, dass es taghell war – in Wirklichkeit war es dunkel und düster! Ich habe des weiteren direkt in JPG gearbeitet, RAW brauch ich bei der D7000 wohl nie wieder…  :-o

Greif: Ägyptisches Fabeltier aus Adler&Löwe

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Ein Gedanke zu „Meine Nikon D7000 – Die Prinzessin der Dunkelheit

  1. Na, da isse ja endlich, was? ;)

    Hauptsache, du bist glücklich mit!

    Den beschriebenen “Nachtsichtgerät-Effekt” hat man ja mit jeder Kamera, die hohe ISO-Werte leisten kann.. extrem habe ich das bei unserer Pentax K-x, die das auch ziemlich gut kann (ISO 6400 mach ich da eigentlich auch noch locker zur Not, je nach Art des Bildes.. ISO 3200 geht in der Regel noch gut). Musst du bei der Pentax K-r eigentlich auch noch gemerkt haben, die kann ja eigentlich ISO-mäßig nicht schlechter gewesen sein als die K-x.

    Ansonsten vermute ich mal, die K-5 hätte ISO-mäßig da mitgehalten.. hat ja meines Wissens den gleichen Sensor.

    Hauptsache, bei dir passt es jetzt und du hast Spaß am fotografieren!

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